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BEARBEITUNGSGEBÜHR FÜR RATENKREDITE
Die Bearbeitungsgebühr ist einer der Punkte, in dem sich
die meisten Kreditanbieter unterscheiden und der einen Kredit bei gleichem
effektivem Jahreszins schnell um einige
Prozente verteuern kann.
Bei den meisten Kreditanbietern und Kreditvermittlern
beträgt die Bearbeitungsgebühr einen festen Prozentsatz der beantragten
Kreditsumme, die auf den zu finanzierenden Betrag aufgeschlagen wird.
Im folgenden machen wir Ihnen die Unterschiede in der
Finanzierungssumme, die verschiedene Bearbeitungsgebühren bewirken, einmal an
einem fiktiven Beispiel deutlich:
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Kreditanbieter A |
Kreditanbieter B |
| Nettokreditbetrag in
Euro |
20.000,- |
20.000,- |
| Laufzeit |
48 Monate |
48 Monate |
| Effektiver Jahreszins |
5,85% |
5,85% |
| Festzinsen für die vereinbarte Laufzeit
in Euro |
1.820,20 |
1.820,20 |
| Bearbeitungskosten in % der
Nettokreditsumme |
3% |
1,5% |
| Bearbeitungskosten in
Euro |
600,- |
300,- |
| Gesamtkreditbetrag |
22.420,20 |
22.120,20 |
Die meisten Kreditanbieter weisen die Bearbeitungsgebühren
in ihrem Online-Kreditantrag leider gar nicht aus, sondern verstecken sie
einfach in den Finanzierungskosten. Das ist meistens auch der Grund, weshalb die
Summe aus Nettokreditbetrag und Zinsen niedriger als der Gesamtkreditbetrag ist.
Die ING DiBa bietet Ihnen zum Beispiel einen Autokredit
ganz ohne Bearbeitungsgebühren. Mehr zu diesem Angebot erfahren Sie hier:
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